
Beim Kurzrohr-Relining arbeitet man mit fabrikmäßig gelieferten Rohren aus PE-HD, PVC oder GFK, die auf Grund ihrer Baulänge über vorhandene Revisionsschächte oder kleine Baugruben mit einer Seilwinde oder über einen hydraulischen Vorschub eingebaut werden. Der Anwendungsbereich ist je nach Material unterschiedlich und reicht von DN 100 bis DN 1200 in Kreis- oder Ei-Profilen.
Beim Langrohr-Relining werden fabrikmäßig vorgefertigte (Lang-)Rohre aus PE-HD unmittelbar über der Sanierungstrasse bzw. in der Baugrube vorgeschweißt und mit Hilfe einer Seilwinde in die Sanierungsstrecke eingezogen. Der entstehende Ringraum wird im Anschluss an das Relining verdämmt. Der Anwendungsbereich reicht von DN 80 bis DN 1200 in Kreisprofilen.
