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FAQs

1. Welche Rohrnennweiten und Längen lassen sich mit dem TROLINING System sanieren?

Das TROLINING System ist in Form von Noppenschläuchen in den Kreisprofilnennweiten DN 250 bis DN 2000 sowie andersförmigen Rohrprofilen mit äquivalentem Umfang einsetzbar. In Abhängigkeit des Linerumfangs und den sonstigen Rahmenbedingungen sind Einzugslängen bis zu 200m realisierbar. Höhere Nennweiten können mit Noppenbahnmaterial in Form von Platten oder Segmenten in Montagebauweise ausgekleidet werden.

2. Welche Wandstärke ist erforderlich bzw. wie hoch ist der Querschnittsverlust?

Die Wandstärke des TROLINING Systems richtet sich im Wesentlichen nach den statischen Anforderungen. Anhand der entsprechenden Angaben nimmt TROLINING eine statische Dimensionierung vor. Durch den Einsatz von Noppenbahnen mit unterschiedlich hohen Ankernoppen können verschiedene Wandstärken aufgebaut werden, um den Projektanforderungen gerecht zu werden.

3. Welches ist die Auswirkung auf die hydraulische Kapazität?

Durch die extrem glatte Oberfläche des eingesetzten Werkstoffes PE-HD tritt trotz Reduzierung des Rohrquerschnittes in den meisten Fällen eine Verbesserung der hydraulischen Kapazität ein.

4. Welches ist die chemische Resistenz?

Durch seine exzellente chemische Resistenz ist PE-HD der bevorzugte Rohrwerkstoff für Abwasserkanäle in der chemischen Industrie. Es wird eine sehr große PH-Wert Bandbreite abgedeckt. Die chemische Resistenz gegenüber bestimmten Chemikalien steht insbesondere in Abhängigkeit der Konzentration und Temperatur. (Weitere Informationen finden Sie hier.)

5. Welche Möglichkeiten der Zulaufanbindung gibt es?

Seitenzuläufe, die auf einen mit dem TROLINING System sanierten Hauptkanal einmünden, werden mit speziellen PE-HD Hutmanschetten oder PE-Stutzen angebunden. In nicht-begehbaren Kanälen kommt das TROLINING-eigene Robotersystem zum Einsatz. Im begehbaren Bereich erfolgt die Anbindung mit den Hutprofilen manuell. (Weitere Informationen finden Sie hier.)

6. Welche Infos werden für ein Angebot benötigt?

Eine Zusammenfassung der erforderlichen Informationen finden Sie hier.

7. Kann TROLINING im Trinkwasserbereich eingesetzt werden?

Ja, PE-HD wird für diesen Bereich sogar empfohlen. Positive Testergebnisse des österreichischen OFI-Institutes sowie des norwegischen Hygieneinstitutes liegen vor.

8. Welche QS-Zertifikate sind vorhanden?

Folgende Zulassungen sind vorhanden: DIBt, Urkunde nach §19l Wasserhaushaltsgesetz, Gütezeichen RAL S35.01, DIN EN ISO 9001 der Lieferanten für PE-HD Bahnen und Injektor, WRc (UK), Abriebfestigkeit gem. "Hamburger Modell"

9. Welche Normen sind für das System und die eingesetzten Werkstoffe maßgebend?

  • DWA-M 143-10 (Noppenschlauchverfahren)
  • RSV Merkblatt 3 (Liningverfahren mit Ringraum)
  • ATV M127, Teil 2 (Statische Berechnung)
  • DIN EN 1610 (Dichtigkeitsprüfung)
  • DIN EN 295 (Abriebverhalten)
  • DIN EN 196 (Prüfung des TROLINING-Injektors)
  • DVS 2225 (Heizkeilschweißverfahren)
  • ISO 1133 (physikalische Eigenschaften von PE-HD)
  • ISO 527 (mechanische Eigenschaften von PE-HD)
  • DVGW Blatt W 270 (Prüfung der Trinkwassertauglichkeit)

10. Wie kann meine Firma Lizenzpartner werden; was sind die Bedingungen?

Das TROLINING System wird von mehreren renommierten Spezialfirmen weltweit eingesetzt. Im Idealfall verfügt der Partner bereits über Kenntnisse mit grabenlosen Technologien. Ebenso kommen Firmen in Frage, die sich mit Rohruntersuchung und -Reinigung beschäftigen und Ihre Angebotspalette um den Bereich grabenlose Sanierung erweitern möchten. Anhand diverser Unterlagen kann der Interessent entscheiden, ob TROLINING für ihn in Frage kommt. Die Partnerschaft wird generell auf eine vertragliche Basis gestellt. Ein sog. Autorisierungsvertrag regelt die Rechte und Pflichten beider Partner. Nach Vertragsabschluss wird der Partner auf TROLINING Baustellen in Deutschland geschult, um beim ersten Projekt die von TROLINING gelieferten Baustoffe eigenständig einzubauen. Selbstverständlich erfolgt während der ersten Projekte immer ein personeller Support durch TROLINING.